Altkrim

Mittelalterliche Architektur

Armenisches Kloster Surb-Khatsch

 

Das Kloster Surb-Khatsch  (auf armenisch bedeutet das "Heilig Kreuz") ist ein hervorragendes Denkmal der Halbinsel. Nach der Legende ist der Name des Klosters eng mit dem Khatschkar (Kreuz aus Stein) des 6. Jhs. verbunden, das auf die Krim aus der alten armenischen  Hauptstadt Ani im 13. Jh. gebracht wurde. Viele Jahrhunderte abeiteten hier Architekten, Dichter und Maler.  Das Kloster  befindet sich im Wald auf den Bergen, im Sommer gibt es hier immer viele Touristen aus verschiedenen Ländern.

Das Kloster spielt eine grosse Rolle im geistlichen Leben der krimischen Armenier. Nach der türkischen Eroberung der Krim im Jahre 1475 wurde das Kloster zum Hauptzentrum der Kultur der Armenier auf der Halbinsel, hier befand sich die Residenz des Bischofs. Am Ende des 18. Jhs. wurde das Khatschkar nach Rostov gebracht. Im Jahre 1925 wurde das Kloster geschlossen, und 2002 der Armenischen Kirche wiedergegeben.

Ansichtskarte (Anfang des 20.Jhs.)

Das Kloster Surb-Khatsch.  

Das Gebäude des Klosters kann man leicht auf den Gemälden der Maler Bogayevskiy, Tairov, Kirkevitsch, Derkatschenko erkennen.  

Der Vorsitzende der armenishen Gemeinde in Altkrim, Kasaryan Armen, +38-06555-2-13-50; 8-050-582-37-51

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